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Glossar für Afrika (Südafrika)

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Term Definition
Alkohol (Südafrika)Alkoholische Getränke dürfen nur in lizenzierten Restaurants oder Bottle Stores ausgegeben werden.
 
Anreise (Südafrika)Verschiedene Fluggesellschaften fliegen Johannesburg, Südafrikas Flugdrehscheibe, oder Kapstadt an. South African Airlines und Lufthansa bieten Direktflüge an. Billiger sind in der Regel Flüge mit British Airlines, Air France, KLM, Iberia oder Emirates. Easy-to-travel ist an keine Fluggesellschaft gebunden, sondern bucht die jeweils günstigsten.
 
Apotheken/ärztliche Versorgung (SüdafrikDer Standard der ärztlichen Versorgung in Südafrika ist sehr gut. Nicht ohne Grund fand hier 1972 die erste Herztransplantation satatt. Die medizinische Versorgung in privaten Krankenhäusern entspricht europäischem Niveau. Ärzte sind im Telefonbuch unter „medical practitioners“ aufgeführt. Apotheken sind in Südafrika zugleich Drogerien und heißen „pharmacy“.
 
Autofahren (Südafrika)Die Umstellung auf den Linksverkehr ist kein Problem, wenn man auch in den ersten Tagen noch Blinker und Scheibenwischer vertauscht. Der Verkehr ist diszipliniert und außerhalb der Großstädte spärlich. Die Straßen sind gut ausgebaut. Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen ist 120 km/h, auf Landstraßen in der Regel 100 km/h und in geschlossenen Ortschaften 60 km/h.
 
Einkaufen (Südafrika)Johannesburg, Kapstadt und Durban haben die besten Einkaufsmöglichkeiten auf dem afrikanischen Kontinent. In den letzten Jahren schießen überall Malls nach amerikanischem Vorbild aus dem Boden. Kunsthandwerk kauft am günstigsten auf Straßenmärkten. Handeln wird erwartet. Schöne Safari Bekliedung bieten die Filialen von Cape Union Mart die fast überall zu finden sind.
 
Einreise (Südafrika)Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen kein Visum, wenn sie nicht länger als 3 Monate im Land bleiben wollen. Es genügt der gültige Reisepass, welcher noch mindestens drei Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Bei der Ankunft ist eine Arrival Card mit den persönlichen Daten und eine Erklärung über evtl. mitgebrachte Lebensmittel auszufüllen.
 
Elektrizität (Südafrika)Die elektrische Spannung beträgt 220-Volt-Wechselstrom und man benötigt einen Adapter, den es überall zu kaufen gibt.
 
Essen und Trinken (Südafrika)Das Stadt- Land Gefäalle im Bereich südafrikanischer Restaurants ist gewaltig. Während Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt mit erstklassigen Restaurants aufwarten können, leigen zwischen den Metropolen gastronomische Wüsten – mit wenigen, dafür um so überraschenderen Ausnahmen. Die Küche ist international, da und dort mit der des afrikanischen Kontinents fusioniert. Die vielen Bevölkerungsgruppen, die sich mit der Zeit in Südafrika niedergelassen haben, brachten natürlich alle ihre Rezepte und Spezialitäten mit. Italiener ihre Pasta und Pizza, nicht zu vergessen Espresso, Inder die Curries, Franzosen die Fienesse und Croissants, Deutsche Weißwürste, Frikdellen, Sauer- und Rotkohl, Wurst, Brötchen und nach dem Reinheitgebot gebrautes Bier, Portugiesen knoblauchhaltige Fischspezialitäten. Es gibt allerdings auch so etwas wie eine südafrikanische Küche mit typischen Gerichten, die oft kapmalaiische Küche genannt wird. Hier sind zunächst die köstlichen bredies zu nennen, Eintopfgerichte mit Hammelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Gemüse. Dann gibt es die raffiniert gewürzten boboties und leckere Desserts, wie melktart eine Art burischer Käsekuchen mit Zimt bestreut.
 
Führerschein (Südafrika)Der deutsche, österreichische oder Schweizer Führerschein wird von den Mietwagenfirmen anerkannt. Ein internationaler Führerschein sollte mitgeführt werden.
 
Geld (Südafrika)Währungseinheit ist der Rand. Die Banken unterhalten ein dichtes Netz. Die einfachste Möglichkeit, sich im Land mit Bargeld zu versorgen, geht über die EC Karte, mit der man an allen Bankautomaten Geld abheben kann. Darüber hinaus sind Visa und Mastercard in Restaurants und Geschäften gut akzeptiert. Ausnahme sind Tankstellen, wo in bar bezahlt wird.
 
Gesundheitsvorsorge (Südafrika)Grundsätzlich sind bei der Einreise nach Südafrika keine Impfungen vorgeschrieben. Bis auf die nordöstlichen Landesteile und KwaZulu/Natals ist Südafrika malariafrei. Die größte Infektionsgefahr ist in der feuchten Zeit zwischen November und März. Ansonsten besteht die beste Malariaprophylaxe aus langärmligen Hemden und langen Hosen in der Dämmerung. Die von uns genutzten Unterkünfte im gefährdeten Gebiet sind alle mit Moskitonetzen über den Betten ausgerüstet. Da Trinkwasser kann man überall in Südafrika bedenkenlos trinken.
 
Jahreszeiten/Zeitversch. (Südafr.)Da Südafrika zwischen dem 24. und dem 34. Grad südlicher Breite liegt, sind die Jahreszeiten umgekehrt wie in Deutschland. Es liegt jedoch nur etwa 15 Grad weiter östlich, so dass die Tageszeiten während der Sommerzeit gleich sind und im Winter um eine Stunde differieren. So kommt es nicht zum Jet Lag wie bei Reisen nach Amerika, Asien oder Australien.
 
Kartenmaterial (Südafrika)Die mit unseren Reiseführern mitgelieferten Karten sind gut um einen Überblick zu bekommen und auch um in Kombination mit unseren Wegbeschreibungen die Unterkünfte zu finden. In Südafrika lohnt es sich jedoch noch einen kleinen Straßenatlas zu kaufen in dem auch Stadtpläne enthalten sind. Gut ist die Firma Mapstudio, die verschiedene Ausführungen anbietet und die in allen größeren Zeitschriftengeschäften erhältlich ist.
 
Kleidung (Südafrika)Kleidung in Südafrika ist auch in gehobenen Lodges leger. Zu jeder Jahreszeit muss man auf Kälte und Hitze eingestellt sein. Vor allem nachts wird es kühl. Wer frühmorgens zu einer Wildpirsch im offenen Jeep will, sollte sich warm anziehen. Kopfbedeckung als Sonnenschutz ist unbedingt empfehlenswert.
 
Mietwagen (Südafrika)Die beste Möglichkeit, das Land zu erkunden ist im eigenen Mietwagen. Ein Geländewagen ist aufgrund der guten Straßen in der Regel überflüssig. Easy-to-travel arbeitet überwiegend mit Avis zusammen, da diese Firma das dichteste Netz von Filialen im südlichen Afrika hat und darum den besten Service leisten kann.
 
Pass und Visa (Südafrika)Um nach Südafrika einzureisen benötigt der Besucher aus Deutschland, Österreichs und der Schweiz einen Reisepass mit einem Foto des Inhabers. Der Pass muss mindestens noch 30 Tage über das Ausreisedatum hinaus gültig sein. Bei Ankunft in Südafrika ist der Nachweis über die bezahlte Rückreise zu führen. Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen bei einem Besuch bis zu drei Monaten kein Visum. Visa für Botswana, Simbabwe und Swaziland erhalten Sie an der jeweiligen Grenze.
 
Rauchen (Südafrika)Ist in öffentlichen Gebäuden und Restaurants untersagt. Manche Restaurants haben Raucherecken oder erlauben das Rauchen in Bars.
 
Reisezeit/Klima (Südafrika)In Südafrika gibt es mehrere Klimazonen. Im Westen herrscht mediterranes Klima mit warmen, trockenen Sommern und feucht kühlen Wintern vor. Im Osten ist das Klima subtropisch mit feuchtheißen Sommern und trockenen Wintern. Südafrika ist zu jeder Zeit ein lohnendes Reiseziel. Die Monate Mai bis September (Trockenzeit im Osten) sind am besten für Tierbeobachtung. Oktober bis Februar sind beliebte Reisemonate für Europäer, die aus dem Winter in den Sommer fliehen wollen. Eine besonders schöne Reisezeit ist von März bis April, wenn sich die tropischen Gewitter im Osten und die Hitze im Westen verflüchtigt haben.
 
Sicherheit (Südafrika)Kriminalität in Südafrika ist leider nicht zu leugnen. Dennoch muss gesagt werden, dass Touristen nicht im Brennpunkt stehen. Am meisten betroffen sind Schwarze in Townships und in den dörflichen Siedlungen auf dem Land. Ferner sind abgelegene Farmen gefährdet. Wir achten bei unserer Routenplanung darauf, dass unsere Kunden nicht durch Gebiete fahren, in denen ein erhöhtes Kriminalitätsrisiko besteht. Bisher sind alle unserer Kunden die durchs Land gereist sind, ohne Zwischenfall durchs Land gekommen: es hat weder Überfall noch Diebstahl noch Unfall gegeben. Dies ermutigt uns, unseren Gästen zu empfehlen, auch weiterhin auf eigene Faust durchs Land zu reisen. Eigenes Verhalten kann viel zur Sicherheit beitragen: – Keinen auffälligen Schmuck tragen, – Auf Kameras achten – Nachtfahrten nach Möglichkeit vermeiden – Das Auto in Städten nach Möglichkeit auf bewachten Parkplätzen parken – Keine Gegenstände sichtbar im geparkten Auto lassen
 
Sprache (Südafrika)Insgesamt gibt es elf offizielle Sprachen in Südafrika und weitaus mehr Dialekte. Mit englisch kommt man problemlos durch Südafrika. Afrikaans, die Muttersprache der Nachfahren der Buren und der Coloureds ist dem deutschen recht ähnlich. Auch deutsch ist relativ weit verbreitet.
 
Tankstellen (Südafrika)Das Netz der Tankenstellen ist dicht geknüpft. Benzin ist preiswerter als in Deutschland (etwa 45 Eurocent je Liter). die Öffnungszeiten sind meistens von 07:00 bis 18:00 Uhr. Die großen Ketten wie BP oder Shell haben einen 24-Stunden-Service. Benzin kann selten per Kreditkarte. Meistens werden Sie nicht selber tanken, sondern Sie teilen dem Tankwart mit für wieviel Geld Sie tanken möchten. Gerade in abgelegenen Gebieten sollten Sie darauf achten, dass auch wirklich Benzin eingefüllt wird.
 
Währung (Südafrika)Die Währung in Südafrika ist der Rand. 1 Rand entsprechen 100 Cents. Geldscheine gibt es zu 200, 100, 50, 20 und 10 Rand. Münzen zu R1, 50 c, 20 c, 10 c, 5 c, 2 c und 1 c. Umtauschkurse erfahren Sie in den Banken und in der Tagespresse.
 
Zeitunterschied (Südafrika)Südafrika ist zwei Stunden der Greenwich Mean Time voraus, eine Stunde mitteleuropäischer Winterzeit voraus, während der europäischen Sommerzeit zeitgleich. Ganzjährig 7 Stunden der US östlichen Standardzeit voraus.
 
Zoll (Südafrika)Einfuhr: Zollfrei sind alle Güter für den "persönlichen Gebrauch". Erwachsene dürfen einen Liter Spirituosen, zwei Liter Wein, 400 Zigaretten und 50 Zigarren einführen.

Ausfuhr: Verboten ist der Export von Waren, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen wie zum Beispiel Elfenbein, bestimmte Tierarten und Pflanzen. Für echte Antiquitäten benötigen Sie zudem eine Ausfuhrgenehmigung. Ausgeführt werden dürfen Geschenke bis zu einem Wert von 200 Euro.
 


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