Lichtplanung im Homeoffice

Die Lichtplanung im Homeoffice muss alle Tageszeiten mit einschließen

Das Jahr 2020 hat unter Beweis gestellt, wie schnell sich Teile des eigenen Zuhauses auch in den Arbeitsplatz verwandeln können. Was im Zuge der vermehrten Arbeit im Homeoffice einen deutlichen Unterschied zum Büro bietet, ist die Beleuchtung. Der Schreibtisch, der seinen Platz in einem kleinen Raum der Wohnung oder auch nur einem Teil des Wohnzimmers oder Schlafzimmers gefunden hat, ist hier oft weit weniger gut ausgeleuchtet als es viele Arbeitnehmer bisher gewohnt waren. Da aktuelle noch kaum abzuschätzen ist, wie lange das Coronavirus die Welt in Atem halten wird, ist es durchaus vernünftig an einem verbesserten Konzept für die Beleuchtung im Büro zu arbeiten. In der professionellen Lichtplanung stehen jedoch nicht nur die klassischen Arbeitszeiten im Fokus. Vielmehr soll das Homeoffice den gesamten Tag über zu einem Ort werden, an dem die Konzentration und Leistungsfähigkeit durch das vorhandene Licht beflügelt und nicht eingeschränkt wird.

Flexibilität ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes Auswahlkriterium

In einigen Berufen ist es wichtig nicht nur am Schreibtisch über eine ideale Beleuchtung zu verfügen. Wer seine Unterlagen gerne auf einem Tisch ausbreitet oder Projekte zunächst auf einer Tafel formuliert, sollte auch dort über eine Beleuchtung verfügen, welche die Augen nicht anstrengt. Moderne Beleuchtung für das Büro befindet sich daher nicht mehr länger starr an der Decke, den Wänden oder auf dem Schreibtisch. Stattdessen sind Lampen deutlich flexibler geworden. Wandlampen lassen sich in mehrere Richtungen drehen oder Stehlampen über Rollen einfach und bequem transportieren. Das erlaubt es auch im Homeoffice ebenso professionell zu arbeiten als in einem klassischen Büro im Unternehmen des Arbeitgebers.

Professionelle Lichtplaner schenken der Arbeit Zuhause eine neue Qualität

Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für die Lichtplanung Berlin innerhalb des Homeoffice. Dennoch ist hier das Bestreben besonders hoch, direkt beim ersten Mal die richtigen Entscheidungen zu treffen. Damit dies gelingt, ist es hilfreich mit einem professionellen Lichtplaner zusammenzuarbeiten. In Großstädten wie Berlin oder Hamburg ist es nicht schwer mit den passenden Fachkräften ins Gespräch zu kommen. Zusätzlich arbeiten viele der Lichtplaner auch mit Elektrikern zusammen, sodass sich die Kunden sicher sein können, dass in der Planung und Umsetzung gute Arbeit geleistet wird.

Berlin soll zukünftig auch bei den privaten Ladestationen einer der Spitzenreiter bleiben

Entscheidungen über die nächsten Schritte zur Erweiterung der E-Mobilität im Alltag werden primär in Berlin getroffen. Das ist auch für die dortigen Betreiber von E-Ladesäulen ein Ansporn, um im Großraum Berlin ein möglichst flächendeckendes Netz an E-Tankstellen aufzubauen. Aktuell finden sich über das gesamte Stadtgebiet der Millionenmetropole gleich mehrere hundert Ladesäulen verteilt. Dennoch zeigt sich schon heute, dass der Schritt von Benzin und Diesel hin zu mehr elektrischen Fahrzeugen, nur gelingen kann mit einem erhöhten Anteil an privaten Ladestationen. Wer das Auto bevorzugt Zuhause auflädt, überlässt den Platz an den öffentlichen Ladestationen den Fahrern, die aktuell noch keine Ladestation ihr Eigen nennen können. Der Wunsch auch mit dem E-Auto mobil zu bleiben, kann somit nur durch eine Gemeinschaftsleistung zustande kommen.

Die private Ladestation nimmt in der Garage nicht viel Platz in Anspruch

E-Auto-Fahrer, die bisher das Fahrzeug ausschließlich an den bekannten Ladesäulen mit Energie versorgt haben, sind sich nicht selten unsicher, wo diese Ladestation auf dem eigenen Grundstück am besten einen festen Stammplatz erhalten sollte. Um diese Frage zu beantworten, ist es zunächst wichtig neben den Ladesäulen auch die Wallboxen näher vorzustellen. Diese Ladestationen werden an der Wand in der Garage oder an der Außenwand des Hauses am Carport installiert. Die Größe ist in etwa vergleichbar mit einem Briefkasten, wodurch es nicht schwerfällt einen Platz für die eigene Ladestation auszuwählen. An einem Standort wie der Garage ist der Zugriff auf die Ladestation zudem beschränkt, sodass sich Nachbarn nicht ungefragt am Ladestrom bedienen können.

Die Hersteller der Ladestationen zieren sich die Installation anzubieten

Die Anbieter von E-Tankstellen für den privaten Gebrauch beschränken sich so gut wie immer auf den Verkauf und überlassen die Installation einem vom Käufer engagierten Elektriker. Der Grund hierfür ist sehr simpel, da für die Installation vielfach die erforderlichen Zuleitungen fehlen. Aufgrund der baulichen Veränderungen schrecken die Verkäufer davor zurück diese Leistungen selbst anzubieten. Käufer, die in Berlin wohnen, haben es jedoch nicht schwer innerhalb der Hauptstadt auf wahre Experten auf diesem Gebiet zu treffen. Mit deren Hilfe ist gewährleistet, dass die Ladestationen über Jahre einwandfrei funktionieren.

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Hi, ich bin JONAS und ich freue mich, dass ihr den Weg auf meinen Blog gefunden habt.

Ich bin leidenschaftlicher Autor und mindestens ebenso leidenschaftlicher Autoschrauber. Jaaaaaaaaaa, das hört man wohl von vielen Männern und so bediene wohl auch ich das Klischee des autoverliebten Mannes mit Bart. Naja, muss dann wohl aber immerhin schreibe ich und das über mehr als PS, Hubraum oder Höchstgeschwindigkeiten der neuesten Hammermodelle. Auf meinem Blog findet ihr alles Mögliche, von informativ über spannend bis hin zu kurios – also kommt rein und lest. Es grüßt euch Jonas der schreibende Schrauber